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Tinder, Lovoo und Co.: Stiftung Warentest kritisiert Dating-Apps,Stiftung Warentest: Dating-Apps versagen beim Datenschutz

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Aus Daten­schutz­sicht sind nur fünf Apps akzeptabel, darunter lediglich eine für iOS. Welche Auswirkungen ein mangelhafter Daten­schutz haben kann, zeigt ein aktueller Vorgang, der kurz nach Veröffent­lichung unseres Tests bekannt­geworden ist: Wie Scott Chen, Technikvorstand bei Grindr, nach Medienberichten am 3. April mitteilte, hat das Stifung warentest online dating sensible Mitglieder­daten wie Stand­ortinfos und HIV-Status an Part­ner­unternehmen weiterge­geben, stifung warentest online dating.

Konkret benannt wurden zwei davon: Apptimize und Localytics. Chen zufolge nutzt Grindr diese Dienste lediglich, um das eigene Produkt zu verbessern. Inzwischen hat Grindr laut Buzzfeed versichert, diese Daten künftig nicht mehr weiterzugeben. Der Vorfall zeigt aber, wie wichtig es ist, dass Nutzer sorgfältig abwägen, welche Informationen sie über sich preis­geben.

Unsere Tabelle zeigt Bewertungen für das Daten­sende­verhalten von 22 Dating-Apps, die es jeweils in einer Version für die Betriebs­systeme stifung warentest online dating und Android gibt. Die über­wiegende Mehr­zahl der Apps sendete Daten, die für ihren Betrieb nicht notwendig sind, stifung warentest online dating , etwa für die Geräte-Identifikations­nummer des Smartphones und den Namen des Mobil­funkanbieters.

Nur eine einzige App ist für iOS wie Android unpro­blematisch. Drei weitere sind zumindest in der Android-Version akzeptabel.

Diese Apps haben wir getestet: Badoo, Bild­kontakte, Bumble, C-Date, eDarling, Elite Partner, Grindr, Happn, Jaumo, Joyce, Kiss­NoFrog, Lesarion, Lovescout24, Lovoo, MeetMe, Neu. de, Once, Parship, Romeo, Tinder, Twoo, Zoosk.

Verbraucherschützerin Susanne Baumer über Abo-Fallen, Fake-Profile und anderen Schwindel. Nachdem sich der Nutzer bei der App angemeldet hat, erstellt er dort sein Profil. Hier gibt er teil­weise sehr persönliche Daten an, etwa die sexuelle Orientierung, das Alter oder den Wohn­ort. Nicht immer gehen die Apps verantwortungs­voll damit um, wie der Check zeigt. Wir haben die Daten­schutz­bestimmungen der Anbieter unter die Lupe genommen.

Mit dabei waren bekannte Apps wie Tinder, Lovoo oder Parship — sowie Apps, die sich an ein homo­sexuelles Publikum richten, wie Grindr und Lesarion. Aus Daten­schutz­sicht zeigen viele Apps erhebliche Schwächen.

Sie verraten Daten, die für ihre Nutzung unnötig sind. Spätestens dann verliert der Nutzer die Kontrolle über seine Daten. Wer in welchem Umfang welche Infos erhält, bleibt nebulös. Diese vermarkten sie für personalisierte Werbung.

Das soziale Netz­werk verdient sein Geld ebenfalls mit den Daten seiner Nutzer, stifung warentest online dating. Jeder Informations­krümel vervoll­ständigt das Bild. Allgemein gilt: Nutzer sollten spar­sam mit ihren persönlichen Daten umgehen, weil sie öffent­lich zugäng­lich sind.

Anonym lässt sich jedoch nur schwer ein Partner finden. Eine gewisse Offenheit ist fürs Online-Dating Voraus­setzung. Der Nutzer muss also abwägen: Wie vorsichtig will ich mit meinen Stifung warentest online dating umgehen und wie offen möchte ich gleich­zeitig bleiben? drucken Merken.

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Das bietet der Test Daten­sicherheit bei Dating-Apps Test­ergeb­nisse. Neugierig und indis­kret Nachdem sich der Nutzer bei der App angemeldet hat, erstellt er dort sein Profil. Die meisten verraten zu viel Aus Daten­schutz­sicht zeigen viele Apps erhebliche Schwächen. Das Dilemma beim Online-Dating Allgemein gilt: Nutzer sollten spar­sam mit ihren persönlichen Daten umgehen, weil sie öffent­lich zugäng­lich sind. Samsung Galaxy Galaxy Smartphones einfach erklärt.

Geniale Apps für Senioren Kultur, Gesundheit, Genuss u. Nach oben Alle Themen A-Z Inhaltsübersicht.

Stiftung Warentest Abonnements Newsletter RSS-Feed. Stiftung Warentest im Netz Facebook Instagram Twitter Youtube. Informationen Datenschutz auf test. de AGB Kontakt Impressum Newsletter Hilfe Über uns Presse. Den Angaben zufolge verlief der Angriff zwischen Juli und Dezember Betroffen waren Karten, mit denen in diesem Zeitraum in Geschäften in den USA, Kanada und Puerto Rico bezahlt worden war. TJX machte den Angriff im März öffentlich. Experten zufolge handelte es sich dabei um den bis dahin größten bekannt gewordenen Zugriff auf Kartennummern.

Home Depot Die US-Baumarktkette Home Depot wurde Opfer eines groß angelegten Hacks. Dabei könnten die Daten von rund 56 Millionen Kunden-Kreditkarten erbeutet worden sein, teilte das Unternehmen damals mit.

Die Angreifer hätten eine eigens entwickelte Schadsoftware eingesetzt, hieß es weiter. Die Kosten bezifferte Home Depot damals auf 48 Millionen Euro für das Geschäftsjahr. Dropbox Der Speicherdienst Dropbox hat erst kürzlich eingeräumt, dass bei einem Datenleck mehr als 68 Millionen verschlüsselte Passwörter kompromittiert wurden. Im Netz war eine Datenbank mit knapp 68,7 Millionen Kombinationen aus E-Mail-Adressen und verschlüsselten Passwörtern gehandelt worden. Dropbox hatte zunächst bestritten, Opfer eines Hackerangriffs geworden zu sein.

Die Angreifer hatten offenbar Zugang zu dem Konto eines Angestellten. Anthem Der US-Krankenversicherer Anthem gab Anfang bekannt, dass Hacker an Informationen über rund 80 Millionen aktuelle und ehemalige Kunden sowie Mitarbeiter gekommen seien.

Die Angreifer hätten dabei unter anderem Zugriff auf Sozialversicherungsnummern, Namen, Adressen, Geburts- und Personaldaten haben können. Laut Anthem hätte es aber keine Hinweise gegeben, dass sie auch an finanzielle oder Krankheitsdaten herangekommen seien. Nach dem Hack berichteten mehrere Anthem-Kunden über Identitätsdiebstähle. Morgan Bei der US-Großbank J. Morgan griffen Hacker im August 83 Millionen Datensätze ab. Dabei seien Informationen von 76 Millionen Haushalten und sieben Millionen kleinen Unternehmen betroffen gewesen, teilte die Bank mit.

Die Angreifer hätte allerdings keinen Zugriff auf Passwörter und Kontonummern bekommen, hieß es weiter. Auch Benutzernamen, Geburtsdaten und Sozialversicherungsnummern seien nicht betroffen gewesen.

Dafür wurden Namen, Adressen, Telefonnummern und E-Mail-Adressen sowie interne Informationen von J. Morgan abgegriffen, etwa bei welcher Abteilung der Bank die Kunden seien. com Bei dem russischen Netzwerk Vk. com sind offenbar mehr als Millionen Nutzerprofile abgegriffen worden. Im Internet wird eine Datenbank zum Kauf angeboten, die Millionen Datensätze enthält. Neben dem Nutzernamen sollen darin auch noch die E-Mail-Adresse, das Passwort und die Telefonnummer stehen.

Offenbar handelt es sich um Informationen, die in den Jahren und erbeutet worden waren. Die Plattform war früher unter dem Namen VKontakte bekannt und hat eigenen Angaben zufolge mehr als Millionen Nutzer.

LinkedIn gab es ein Datenleck bei dem sozialen Netzwerk LinkedIn. Dabei wurden die Passwörter von mehr als Millionen Kunden kompromittiert. Auch diese Liste wurde später im Internet zum Kauf angeboten.

Die Daten sollen früheren Angaben zufolge mit einem Algorithmus unkenntlich gemacht worden sein. Derart verschlüsselte Daten können mit einigem Aufwand aber wiederhergestellt werden.

Target Auch die Supermarktkette Target wurde angegriffen. Dabei haben die Täter nach Angaben des Unternehmens knapp 40 Millionen Kredit- und Bank-Kartendaten erbeutet. Die Attacke geschah zwischen November und Dezember Betroffen waren vor allem die Daten der Kunden, die in diesem Zeitraum ihre Einkäufe in einer Target-Filiale mit Karte bezahlt haben.

Wochen später gab Target bekannt, dass die Hacker auch persönliche Daten von 70 Millionen Kunden abgreifen konnten, darunter Namen, E-Mail-Adressen, Wohnadressen und Telefonnummern. Ebay Bei dem Hackerangriff zwischen Ende Februar und Anfang März wurde eine Datenbank mit verschlüsselten Passwörtern und anderen persönlichen Daten wie E-Mail-Adressen, Geburtstagen und Telefonnummern angezapft.

Offenbar konnten die Angreifer Log-in-Daten von Mitarbeitern abgreifen und sich so Zugang zu den Kundendaten verschaffen. Wie viele Nutzer genau betroffen waren, teilte Ebay damals nicht mit, riet aber allen Millionen Nutzern dazu, ihr Passwort zu ändern. WannaCry Im Mai machte eine Angriffswelle mit der Erpressersoftware "WannaCry", sogenannter Ransomware, Schlagzeilen.

Die Software infizierte weltweit zahlreiche Windows-Computer. In Deutschland traf der Angriff unter anderem Rechner der Deutschen Bahn, so dass selbst auf Anzeigetafeln an Bahnhöfen Lösegeld-Forderungen auftauchten. Pikant machte den Angriff unter anderem, dass "WannaCry" eine Windows-Schwachstelle ausgenutzte, die dem US-Geheimdienst NSA wohl schon lange bekannt war. Die NSA behielt dieses Wissen aber zunächst für sich, statt Microsoft zu informieren.

Dann jedoch wurde der NSA Daten gestohlen, eine Gruppe namens "Shadow Brokers" stellte Informationen zur Lücke ins Netz. Zum Inhalt springen. News Ticker Magazin Audio Account. Kommentare öffnen Zur Merkliste hinzufügen Link kopieren. E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren. Beim Anbieter landen auch Infos zum genutzten Gerät In einer Erklärung zum Vorgehen schreibt die Stiftung Warentest, dass sie bei allen Apps den Datenverkehr ausgelesen und analysiert habe - wie umfänglich genau, bleibt unklar.

Keine Datenschutzerklärung ist "genau" genug Doch auch das wäre kein Grund, dem Nutzer nicht klar zu sagen, welche Daten man für wen sammelt und zugänglich macht. TV über die digitale Partnersuche: Dating-App vs. SPIEGEL TV. Lesetipp Sex und Technik: "Spannender als jeder Porno - und etwas erschreckend" Von Markus Böhm, Angela Gruber und Christian Kurz.

Mehr lesen über. Tinder iOS-Apps Android-Apps Apps. Ashley Madison: Hacker veröffentlichen zweiten großen Datensatz Zur Merkliste hinzufügen. Die Wiedergabe wurde unterbrochen. Audio Player minimieren. length; return this. volume : this. Flirt hier: analog Foto: vario-images. Zurück zum Artikel Teilen. Twitter Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren. Foto: Ebay. Teilen Sie Ihre Meinung mit.

Nur fünf Apps bieten einen akzeptablen Schutz der Daten an, schreiben die Tester. Estimated Reading Time: 4 mins Stiftung Warentest hat bereits im Frühjahr verschiedene Dating-Portale überprüft. Darunter auch Parship, LoveScout24 ehemals Friendscout24 , Eliteparter, eDarling und blogger. com, die auch Reviews: 39 Toni Kroos, Gerhard Schröder, Elon Musk, Paris Hilton und viele andere Promis soll man dort treffen können — ganz persönlich wie im Privatclub. Der Eintritts­preis: Persönliche Daten.

Die Stiftung Warentest hat untersucht, welche Informationen die App sammelt. Unser Bericht klärt zudem auf, womit Clubhouse gegen Daten­schutz­recht verstößt. Viele Nutzer hoffen hier eine Partnerschaft zu finden. Stiftung Warentest hat im Februar verschiedene Anbieter überprüft. Mit psychologischen und juristischen Fachgutachtern und fünf virtuellen Singles wurden elf Singlebörsen und Partnervermittlungen getestet.

Zwei fiktive Frauen und drei Männer schlossen insgesamt 55 Verträge, die nach der Testphase wieder gekündigt wurden. Die Persönlichkeitsprofile waren offen und konservativ. Wer überzeugt oder enttäuscht beim Thema Datenschutz, Partnersuche, Mitgliedschaft, Website und App?

Auch wir haben die Partnerbörsen unter die Lupe genommen. Hier stellen wir die wichtigsten Ergebnisse vor. Diesen Partnerbörsen können sich einsame Herzen laut Stiftung Warentest getrost anvertrauen. Für Parship sprechen das sehr umfangreiche Persönlichkeitsprofil, der gute Überblick im kostenlosen Modus sowie die vielen Partnervorschläge.

Zudem bietet Parship die besten Informationen zu Partnerangeboten. Nachteilig sind stiftung warentest online dating datenschutz Parship die lange Mindestlaufzeit von sechs Monaten und die teuren Kosten — für eine sechsmonatige Premium-Mitgliedschaft fallen knapp Euro ca. Hier werden Geschichten von frisch verliebten Pärchen, Fernbeziehungen, glücklich verheirateten Paaren und frisch gebackenen Eltern erzählt. Die Kosten für Elitepartner : Etwa Euro für drei Monate Premium-Mitgliedschaft 69,90 Euro monatlich, stiftung warentest online dating datenschutz.

Im Test schneidet der Anbieter im Gesamturteil mit einer guten Note ab. Gründe dafür sind die gut strukturierte, ansprechende Webseite und die vielen Partnervorschläge. Besonders hervorzuheben ist Elitepartner aufgrund seiner sehr guten Datenverschlüsselung im Umgang mit Kundendaten.

Die renommiert Partnerbörse LoveScout24 war bis vor einiger Zeit noch unter dem Namen Friendscout24 bekannt war. Bis zu Das Profil ist bei stiftung warentest online dating datenschutz Anbieter, in nur zwei Schritten, schnell angelegt. Mithilfe eines Persönlichkeitstests erhalten Premium Plus-Mitglieder passende Partnervorschläge. Die Kosten für eine dreimonatige Premium Plus-Mitgliedschaft belaufen sich auf knapp 60 Euro.

Für LoveScout24 sprechen die sehr guten Suchmöglichkeiten, stiftung warentest online dating datenschutz , die reibungslose Kündigung, Profillöschung und die gute Beratung. Laut Stiftung Warentest enttäuscht die Partnerbörse im Bereich Datenverschlüsselung. Die Tagesspiegel-Technik hat dies getestet und gibt Entwarnung: LoveScout24 hat die Mängel behoben, die Anmeldedaten gehen jetzt verschlüsselt durchs Netz. Für Neu. de sprechen die sehr guten Suchmöglichkeiten, tägliche Partnervorschläge, eine gute Beratung wie auch die reibungslose Kündigung und Profillöschung.

de enttäuscht mit großen Datenschutz-Schwächen. Für die Seite sprechen die passgenauen Suchergebnisse, das ausgewogene Männer-Frauen-Verhältnis und die vielen Nutzer. Stiftung Warentest bemängelte bei der letzten Erhebung allerdings die unverschlüsselte Datenübertragung. Mittlerweile hat Finya.

de hier aber nachgezogen, so dass die Daten via SSL nur noch verschlüsselt übertragen werden. Laut Finya. de werden übrigens keine Nutzerdaten weitergegeben. Der rein kostenlose Anbieter bietet auch laut Stiftung Warentest einen guten Einstieg in die Welt des Online-Datings.

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Positiv bewertet Stiftung Warentest die persönliche Profilgestaltung und sehr gute Suchmöglichkeiten. Auch hier werden Anmeldedaten unverschlüsselt übertragen, stiftung warentest online dating datenschutz gab es Probleme beim Löschen der Profile: Zwei der fünf fiktiven Profile sind trotz Löschauftrag weiterhin aktiviert.

Mit 24,90 Euro für eine dreimonatige Mitgliedschaft gehört sie zwar zu den günstigsten Partnervermittlungen, aber definitiv nicht zu den kostenfreien. Wie der Werbe-Slogan schon verrät, richtet sich diese Partnerbörse mit einem Durchschnittsalter von etwa 39 Jahren an die ältere Generation. Knapp 75 Euro zahlen Mitglieder für eine dreimonatige Mitgliedschaft im Dating Café. Die Vermittlung überzeugt mit sehr guten Suchmöglichkeiten, einer vorbildlichen Datenverschlüsselung und bei Kündigung und Profillöschung gab es keine Probleme.

Ist das Dating Café etwas für Sie? Die Premium-Mitgliedschaft kann man mit einer Kopie des Lichtbildausweises eine Woche lang gratis testen. Keine Partnerbörse enttäuscht im Test wirklich, dennoch gibt es einen letzten Platz und den belegt der amerikanische Dating-Anbieter Zoosk mit einem Qualitätsurteil von 3,5, stiftung warentest online dating datenschutz. In Sachen Partnersuche überzeugt Zoosk, sehr gute Suchmöglichkeiten und gute Informationen zu Partnerangeboten werden mit einer 2,4 bewertet.

Eine dreimonatige Premium-Mitgliedschaft kostet 90 Euro. Informationen finden die Mitglieder teilweise nur in Englisch. Beide Partnerbörsen hatten vor allem Akademiker als Zielgruppe. Stiftung Warentest hat bereits im Frühjahr verschiedene Dating-Portale überprüft. Darunter auch Parship, LoveScout24 ehemals Friendscout24Eliteparter, eDarling und Finya. de, die auch nochmal unter die Lupe genommen wurden. de, Partner. de, Partnersuche.

de und 50plus-Treff hat sich die Verbraucherorganisation nicht nochmal angesehen. Für diejenigen, die es interessiert, der Stand aus dem Jahr Besonders überzeugend ist der Hilfe- und Informationsbereich. Und auch die kostenfreie Version kann lobend erwähnt werden, denn im Gegensatz zu den meisten übrigen Portalen, können Nutzer hier Nachrichten schreiben und versenden.

de garantiert seinen Mitgliedern Transparenz, Kontrolle von Profilen, transparente Preise und eine sichere Umgebung.

Auch im Datenschutz verkauft sich die Seite positiv, stiftung warentest online dating datenschutz. Anders sieht das die Stiftung Warentest, die bewertet den Umgang mit Nutzerdaten nur mit einer 4,5. Das Portal ist nutzerfreundlich: Es stiftung warentest online dating datenschutz viele Möglichkeiten mit anderen Mitgliedern Kontakt aufzunehmen.

Eine freiwillige Authentifizierung durch eine Kopie des Personalausweises ermöglicht glaubwürdige Profile. Nach eigenen Angaben wurden diese Mängel in den AGB- und Datenschutzbestimmungen in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Landesamt für Datenschutzaufsicht behoben. Heute ist das Portal komplett SSL-verschlüsselt. Beanstandet wurden die Vertragsbedingungen, der Umgang mit Nutzerdaten sowie die Geschäftsbedingungen. Zudem hatten die Tester den Eindruck, viele Profile seien nicht authentisch.

Mit ihrer Kritik an Flirtcafé waren sie nicht allein. Die Verbraucherzentrale Hamburg mahnte das Unternehmen wegen seines Umgangs mit dem Widerrufsrecht sogar ab. Das wurde vielen Mitgliedern, die ein zweiwöchiges Probeabo abgeschlossen hatten, mit dem Hinweis auf die Inanspruchnahme kostenpflichtiger Leistungen verwehrt. Auf den ersten Blick sieht es fast so aus, als müsse man sich bei keiner der getesteten Börsen Sorgen machen.

Den letzten Platz belegt die Partnervermittlung Zoosk immerhin mit einer Gesamtnote von 3,5. Dennoch: Stiftung Warentest musste insgesamt fünf Mal die Note mangelhaft vergeben. LoveScout24, Neu. de, Finya und Single. de enttäuschen im Datenschutz und Single. LoveScout24 hat offensichtlich auf die Kritik reagiert und versendet Daten mittlerweile verschlüsselt.

Für die Online-Partnersuche empfehlen sich der Testsieger LoveScout24 mit seiner Gesamtnote von 1,8 und Parship mit einer Note von 2,3. Parship und LoveScout24 bieten die beste Beratung und ausführliche Infos. Während bei den meisten Portalen die Reaktionen der Servicecenter auf Anfragen enttäuschend waren Antworten dauerten sehr lange oder kamen gar nicht beraten Parship und LoveScout sehr gut bzw.

Auch in Sachen Datenschutz muss man sich bei beiden Portalen keine Sorgen machen, die Anmeldedaten der Mitglieder gehen verschlüsselt durchs Netz. Ein weiterer Pluspunkt von LoveScout Wer hier kündigen möchte, kann dies mühelos mit einem Klick im Onlinekonto tun. Parship besteht hingegen auf eine schriftliche Kündigung, z. via Mail, stiftung warentest online dating datenschutz.

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Dating-Apps und Datenschutz, Safety First!,Beliebte Posts

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